Sommervergnügen: Einfach mal die Waffel halten !!!

oder: BESSER WISSEN IST NACHHER

Es ist Sommer. Eiscremezeit! Da bestellt man sich gern mal „3 Kugeln in die Waffel“. Der freundliche Eisverkäufer nimmt die Order gottlob nicht wörtlich,- die 3 Kugeln bekommt man dann in einem mehr oder weniger wohlschmeckenden Waffelhörnchen überreicht.

Die Waffel muss man dann halten und kann sein Eis und danach auch die Haltevorrichtung rückstandsfrei verzehren. Nachhaltig!

Die Waffel halten sollten auch diejenigen, die seit Monaten von den Rückzugsplänen aus Afghanistan wussten, diese zum Teil sogar kommentiert haben, und erst jetzt entsetzt und laut schreiend merken: Da wurden ja die Ortskräfte vergessen!

Die Waffel halten sollten also auch die meisten Journalisten, die mit ihren gescheiten „Das-hätte-man doch-vorher-wissen-müssen“ Kommentaren die Medien fluten und es immer erst nachher besser wissen.

Wenn es die wichtigste Aufgabe von Journalisten ist, hinterher alles besonders laut besser zu wissen, dann gute Nacht. Vorher mahnen, wäre klüger.

Klug scheint aber im Journalismus nur noch selten zu funktionieren.

Das neue Motto lautet: Besser wissen ist nachher!

Leberecht Lottermann seit Freitag im Hummerstreik!!!

SUK – München 28.7.2021 – Wie wir erst heute erfuhren, befindet sich Leberecht Lottermann, unser Spezialist für ein Leben in Leistung u n d Gerechtigkeit, seit vergangenen Freitag in seiner Villa in München im Hummerstreik!

„Ich protestiere mit diesem Streik nachdrücklich gegen die links-nostalgische Idee des Mindestlohns und noch mehr gegen Überlegungen, diesen nach der Bundestagswahl auch noch zu erhöhen!

Statt hier wieder einmal den ohnehin verschwenderischen Staat regulieren zu lassen, was der Markt viel besser kann, müssen die ausgleichenden Kräfte des Markts frei wirken können. So und nur so entsteht Wohlstand. Die sozialromantischen Ideen von Umverteilung und sozialem Ausgleich können nicht jedes Mal auf dem Rücken der leistungstragenden Arbeitgeberschaft ausgetragen werden!“ so Lottermann.

Leberecht Lottermann wird während seines Streiks von einem Ärzteteam der Universitätsklinik München betreut, da eine derart konsequent-einseitige Ernährung erhebliche Gefahren für die Gesundheit mit sich bringen kann und beispielsweise durchaus zu einem Eiweißschock führen kann! „Ein Gläschen Schampus“ so Lottermann „kann auch mal dabei sein! Passt ja gut zum Hummer.“

Leberecht Lottermann, Gründer der AmbuS – Aktion für mehr bottum-up Solidarität, Sprecher der Interessengemeinschaft PRO-LO – Initiative für solidarischen Lohnverzicht und Herausgeber von Leberecht Lottermanns Lexikon der Leistungsgesellschaft schreibt für SAUERUNDKOHL über

AmbuS – Aktion für mehr bottum-up Solidarität

AMBUS fordert: Applaus für den Vorstand!

Pünktlich zum 1. Mai: Die AmbuS wird endlich gegründet!

PRO-LO

Pünklich zum1. Mai startet PRO-LO – die Initiative für solidarischen Lohnverzicht

Leberecht Lottermann klärt bei SAUERUNDKOHL auf über den angemessenen Gewinn

Der „angemessene“ Gewinn

den Markt und seine heilende Wirkung

DER MARKT – Leberecht Lottermann hilft!

über den unsäglichen Begriff Klassenkampft

KLASSENKAMPF!

über Neid

Abscheulich: NEID! Neues aus der Welt der niederen Beweggründe!

Katzenvideos und klavierspielende Hunde!

Es ist klar: Mit uns und dem wörldweidwebb wird es nix mehr. Wir sind nur hin und wieder lustig, – vielleicht nie – und wir haben weder einen Hund, der zum Klavier jault und lustige Katzenvideos haben wir auch nicht.

Mit Sex haben wir es schon versucht – Sex sells auf SAUERUNDKOHL.com. War auch nicht soooo der Hit. Mal überlegen …

Katzenbilder! Ja, das könnte gehen! Also anbei die Katzenbilder, die SAUER in der letzten Zeit hingelegt hat – recht gelungen, wie wir meinen.

Das erste heißt „Der Verdacht“:

Wir haben noch eins mit `ner Katze

Der Verdacht
7 Leben

Jetzt haben wir erstmal nur noch ein paar Sachen zum Thema Kunst – und da interessiert sich ja echt keiner dafür. EGAL! Wenn das mit den Katzen läuft, macht SAUER aber vielleicht weiter. Künstler sind eitel. Also: LOBEN! Gegen den mäinstriem – erstmal KUNST

kennt man irgendwie Grant Wood American Gothic (also im Original)
Ja, das Mädchen mit dem Perlenohring ist anmutiger
Ja, ohne Schweinerei geht`s ja scheinbar nicht bei SAUERUNDKOHL! Uns gefällt es gut!
Ja, das ist auch Kunstgeschichte: Paul Klees Radierung „2 Herren einander gegenseitig in höherer Stellung vermutend“
ok, da sind jetzt nur 2 Vögel drauf

Wir wünschen Euch einen schönen Sommer! Passt auf Euch auf! Und lobt SAUER! Dann macht er vielleicht noch ein paar Katzenbilder …

EURO – was nicht passt, wird passend gemacht!

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist euro.png.

SAUERUNDKOHL Technologies und die EZB empfehlen :

Bröckelt Ihre Gemeinschaft oder Struktur ? Sind Risse und Brüche erkennbar ? Fürchten Sie einen Zusammenbruch oder eine Spaltung ? Gibt es Verwerfungen am linken und rechten Rand? Gibt es interne Spannungen und erste Auflösungserscheinungen?

Dafür gibt es jetzt d i e Lösung! Einfach EURO großzügig auf die gefährdeten Staaten auftragen. EURO klebt, schmiert, lindert und beruhigt. Vorher moralische Bedenken zum Umgang mit Meinungs- und Pressefreiheit großflächig entfernen:

schmiert und verbindet!

Uschi v.d.L. aus B. und S. schreibt:

„Ich bin von Euro begeistert! Nichts schmiert eine Gemeinschaft so perfekt wie EURO! Mitgliedsländer, die verschuldet sind? Kein Problem! EURO erleichtert die Neuverschuldung!

Sparzwang, Ausstieg, Beschwerden? Nicht mit EURO! Es gibt keinen Reformstau, der mit EURO nicht endlos verlängert werden kann. EURO erhält selbst die schwächsten Strukturen!

Dick aufgetragen kriege ich mit EURO noch jedes Problem in meiner Staatengemeinschaft in den Griff!

Und wenn mir EURO mal ausgeht? Kein Problem! EURO kann man jederzeit auf jeder Notenpresse einfach herstellen!“

Euro ist ein Produkt der Notenpresse der EZB

SIE IST WIEDER DA: Die

In Zeiten von Einsamkeit und Unsicherheit braucht der Mensch einen Freund!

Deshalb relaunchen 1)SAUERUNDKOHL jetzt

Die VOLKSbadeENTE!

Der Begleiter, nein: DER Begleiter für das samstägliche Wannenbad:

Treu, deutsch und wasserdicht bis 30 Meter! … und schmutzt nicht!

Natürlich kann sie den Deutschen Schäferhund (Bild unten) nicht ersetzen, hat aber beim gemeinsamen Wannenbad bezüglich Hygiene, Platzbedarf und Trockenzeit erhebliche Vorteile!

Und plätschert dahin im Lauwarmen. Komisch, dass uns das jetzt schon wieder an die Bundesregierung erinnert!

Bellt nicht, scheißt nirgends hin, holt aber auch kein Stöckchen.

Widerspricht nicht und verfügt nicht über infizierbare Atmungsorgane!

Mit der Volksbadeente haben sie also Spaß und Freundschaft ohne Angst! Ja, das ist selten geworden!

In der Deutschland-Farbkombination Schwarz – rot gold !

Nein. Es gibt sie nicht „in Plüsch“.

Nein! Die Volksbadeente gibt es n i c h t in braun!

  1. ) Als Relaunch bezeichnet man im Marketing, wenn man einen alten, erfolglosen Scheiß wieder aufkocht

SCHLUCHZ: Wem können wir jetzt noch vertrauen?

Am 28.4. stellt DIE ZEIT die Vertrauensfrage: Wem können wir jetzt noch vertrauen? Leben die Autoren in einer durch die Ausgangssperre entstandenen Ehekrise ? Wurden sie von ihren eigenen Eltern belogen? … vom Pfarrer?

Die Autoren sind traumatisiert, denn Die Wissenschaft windet sich im „weiß nicht“ (genau)! Möglicherweise irrt sie sogar schreiben die Autoren zweifelnd und verzweifelt.

So muss sie der Mensch gefühlt haben, als er zu fragen begann „Was, wenn es doch keine Götter gibt?“

Die Wissenschaft, jenes Manifest der Vernunft, zeigt aus Sicht der Autoren im Zusammenhang mit der Coronaforschung und -bekämpfung L ü c k e n!

Die Wissenschaft weiß nicht genau! Das geht nicht!

Ja, leider kann die Wissenschaft aktuell auch nur Realphänomene beobachten und daraus unter hohem Zeitdruck Hypothesen ableiten. Z.T. können diese Hypothesen dann weiterverfolgt werden, z.T. müssen sie verworfen werden. Zwischen drin eine Menge Stochastik.

So geht Erkenntnisfortschritt. Das gilt dann auch für die Handlungsanweisungen, die aus den Annahmen abgeleitet werden.

Eigentlich ist das für Journalisten doch schön, denn mit jeder neuen Hypothese kann man dann eine neue Sau durchs Dorf treiben: Machen es die Schweden besser? Doch lieber eine schnelle Durchseuchung? Schmierinfektion ja oder nein? Droht uns die Triage? Ist Söder zu langsam? Kriegt man durch Feinstaub schneller Corona? Ist es dann letaler? … oder verbreitet Corona sich in Ballungsgebieten schneller? (Anzunehmen)

Gibt es dort, wo mehr Frösche leben, mehr Kinder?

Es gibt immer etwas, dem wir trauen können: Uns selbst und unserem eigene Verstand? … und hoffentlich ein paar lieben Menschen.

Die Wissenschaft tut was sie kann. Mehr kann sie nicht… und konnte sie nie.

Sapere aude!

SEX SELLS!!!

Die Regel ist so alt, wie SAUERUNDKOHL zusammen. Und das i s t alt. Mit Kinderbildern, Tieren und Sex verkauft man Auflage oder kriegt clicks. Und natürlich mit Corona.

Aber auf Corona haben wir keinen Bock mehr, aber wir haben Glück. Bei uns schaut eh keiner rein. Deshalb versuchen wir es heute mal mit Sex! Also nachfolgend ein paar heiße Bilder!

scharf, gell
… jaja! sogar mit Vögeln! Gleich kommt noch eines
ja, es wird zu viel! Steamy sozusagen!
so! Das war dampfende Erotik!

Und wir hören jetzt wieder auf. Zuviel ist ja auch nicht gut!

Wie? War nicht erotisch und hatte nichts mit Sex zu tun? Das stört Sie doch bei den anderen „Teasern“, die Sie so Tag ein und Tag aus sehen auch nicht.

Aber bei uns mosern!

Komische OSTERN – eine Bildergeschichte

Ist doch komisch! Ostern! Ein paar Tage frei, Superwetter und niemand ist so richtig glücklich.

Manchen fehlt der Pfarrer und der Gottesdienst! Den anderen fehlt der Oppa, den darf man nicht besuchen.

… und die Omma. Die darf man a u c h nicht besuchen.

Wenn man die besuchen will. Die sieht ja irgendwie schon komisch aus. Zu „komisch“ kommen wir gleich noch. Aber man kann ja viel machen:

Den Hund erziehen, mit dem darf man ja raus. Und natürlich …

Essen. Essen kann man immer. Oder in den Garten gehen

… wenn man eine Garten hat. Wenn nicht, kann man in jedem Fall

jawoll: Essen. Aber es ist doch alles komisch. Die Straßen fast leer.

Außer Vögeln. Surreal … und bei jedem, den man trifft, fürchtet man, dass er

den Koller hat oder sonst was. Verstehen würde man es ja, aber helfen tut es ja auch nichts. Auf die Dauer ist

zuviel Familie dann ja auch zu viel des Guten, oder zuviel …

zuviel Karfreitag. Der ist ja eh immer komisch. Oder …

zuviel Essen. Wäre ja auch kein Wunder. Oder

zuviel Nähe ist gerade ja garnicht gut.

ABER:

Verlieren wir nicht die Nerven. Geniessen wir das Leben, so wie es ist, und freuen wir uns umso mehr drauf, wenn wir (irgendwann) wieder weitgehend uneingeschränkt sind.

Weiterhin können wir uns täglich mutig des eigenen Verstandes bedienen.

Frohe Ostern wünschen weiterhin SAUERUNDKOHL

HARMONISCH: Zeit für die Familie

Endlich mal Zeit für die Familie

Ne, Kinder! Isses schön!

Endlich mal zuhause, runterkommen und Zeit für die Familie!

Kwollititeim! Da sag mal einer ich kann kein Englisch!

Was anderes, als runterkommen kann man ja auch nicht machen! Die nächste Fuhre Klopapier auf den Dachboden räumen vielleicht.

Spiel des Lebens spielen, und Monopoli – beides hab ich schon als Kind gehasst! Oder wahlweise: Regale und Schubladen aufräumen und die Steuer! Nix mehr „schnell zu Günther rüber wegen dem Vergaserproblem“. Oder Hausaufgabenhilfe. Ich! In Deutsch! Das arme Kind!

Und immer schön locker dabei bleiben. Reicht ja, wenn die Kinder so langsam den Lagerkoller kriegen und die Frau.

Da sieht man mal: So schlecht ist Alltag garnicht. Jedenfalls aus der Ferne!

RAFFGIERIG: Hamsterkäufe

DER KÖNIG DER HORNOCHSEN

Mein letzter Hamsterkauf ist gut 40 Jahre her. Für 3,50 harte deutsche Mark, erstand ich das kleine flauschige Tier in einem Zoogeschäft. Konrad hab ich ihn genannt, nahm ihn mit nach Hause und habe ihn sehr geliebt.

Wenn man heute Hamsterkauft,  tut man das ja eher am Klorollenregal oder beim den Desinfektionsmitteln.

Angeblich hamstern die Franzosen ja Wein und Kondome und die Niederländer Marihuana. Herrlich, wie hier Klischees bedient werden.

Vielleicht bedient es ja auch ganz herrlich ein Klischee, dass das Coronavirus auf dem Wuhan Seafood Market, vermutlich  beim Verzehr einer infizierten Fledermaus, auf den Menschen übertragen wurde. Wir glauben es gern.

 Es passt ja auch in unsere Klischees.

Die Chinesen essen ja alles.

Virus und Wahnsinn

Wegen des Titelbildes zu unseren kurzen Text waren wir uns nicht einig. Passen tun ja beide.