RAFFGIERIG: Hamsterkäufe

DER KÖNIG DER HORNOCHSEN

Mein letzter Hamsterkauf ist gut 40 Jahre her. Für 3,50 harte deutsche Mark, erstand ich das kleine flauschige Tier in einem Zoogeschäft. Konrad hab ich ihn genannt, nahm ihn mit nach Hause und habe ihn sehr geliebt.

Wenn man heute Hamsterkauft,  tut man das ja eher am Klorollenregal oder beim den Desinfektionsmitteln.

Angeblich hamstern die Franzosen ja Wein und Kondome und die Niederländer Marihuana. Herrlich, wie hier Klischees bedient werden.

Vielleicht bedient es ja auch ganz herrlich ein Klischee, dass das Coronavirus auf dem Wuhan Seafood Market, vermutlich  beim Verzehr einer infizierten Fledermaus, auf den Menschen übertragen wurde. Wir glauben es gern.

 Es passt ja auch in unsere Klischees.

Die Chinesen essen ja alles.

Virus und Wahnsinn

Wegen des Titelbildes zu unseren kurzen Text waren wir uns nicht einig. Passen tun ja beide.

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