GELASSEN! Liebe in den Zeiten der Cholera

Es herrscht PANIK! Der oder das Virus ist überall. Wir werden alle sterben.

(Früher oder später ist diese Aussage richtig).

Vorher aber noch rasch Klopapier, Desinfektionsmittel und Trockenhefe bunkern! Die Ellebogen raus. Es geht um`s Überleben!

Der Bundestag schafft den Hammelsprung ab! Was soll das arme Tier denn jetzt tun?

Versteht uns nicht falsch. Vorsicht ist natürlich geboten im Umgang miteinander. Rücksicht weiterhin auch! Hände waschen und nicht unbedingt im Strom der Menschen baden, macht Sinn. Das muss man leider so oder so, wenn man arbeiten und den ÖPNV benutzen muss.

Unter dieser dünnen Decke aus Zivilisation und Kultur beherrschen uns Gier und Angst. Und kommen schnell, ganz schnell zum Vorschein, wenn die Normalität bröckelt.

Habe den Mut Dich auch jetzt Deines eigenen Verstandes zu bedienen!

P.S.: SAUER hat wieder ein paar Blättchen gezeichnet. Nicht alles hat immer und unbedingt mit dem Virus zu tun. Auch bei SAUER nicht.

HAARIG: RAP Unzel und der Sprechgesang

Wieder sind SAUERUNDKOHL dem Thema „Gewalt in der Jugendliteratur“ auf der Spur.

Diesmal geht es um die vorbestrafte Rosi N. Ski, alias RAP Unzel, die nach einem Gefängnisausbruch zu guter letzt zum heimischen Glück findet.

Aber lesen Sie selbst:

In schwerer Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat, macht sich eine Jugendliche des Salatraubs im nachbarlichen Garten schuldig.

Würden hier heute Jugendstrafrecht, Ersttäterschaft, Geringfügigkeit des entstandenen Schadens und das soziale Umfeld – die Mutter ist schwer krank – strafmildernd wirken, ging damals der Hammer der judikativen Gewalt gnadenlos nieder:

Das junge Frau, Rosi N. Ski (17), wird zu 3 Jahren 4 Monaten Einzelhaft ohne Bewährung verurteilt. Schließlich trug sie während der Tat eine Salat-schleuder bei sich!  

Die Strafe muss Rosi N. Ski in einem Turm verbringen, der nur von außen zugänglich ist. – Ein unsinniges Zellenkonstrukt! Die Architektenhaftung war zu dieser Zeit noch nicht erfunden.

Die Justizvollzugsbeamten müssen  sich kletternd Zugang zur Zelle verschaffen, was zu häufigen Beschwerden der Polizeigewerkschaft wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen führt.

Im zweiten Haftjahr kommt es zu einem spektakulären Ausbruchsversuch: Der junge Kleinkriminelle Revlon von B. verschafft sich Zugang zum Zellentrakt und überwältigt eine der Vollzugsbeamtinnen, die 46-jährige  Lore Ahl.

Rosi N. Ski und Mario von B. fliehen aus der Strafanstalt und setzen sich nach einer haarsträubenden Verfolgungsjagd nach Frankreich ab. Rosi N. Ski arbeitet als Hairmodell. Wiederholt können die beiden sich der Festnahme durch die französische Polizei nur um Haaresbreite entziehen.

Im Mai des Folgejahres kehrt Rosi N. Ski nach Deutschland zurück. Sie hat Haare wie ein Tannenbaum und kann deshalb nicht mehr als Hairmodell arbeiten.

Rosi N. Ski gründet eine Haarpflegeserie, wird Darstellerin im Musical „Hair“ und wird unter dem Künstlernamen RAP Unzel eine der Ikonen des Sprechgesangs.

1972 heiratet sie den Schauspieler Telly Savalas, und lebt seither mit ihm in harmonischer Partnerschaft. Die Kinder Haarald, Haarkan und Haardy besuchen das Hardenberg Gymnasium.

OHNE BODENHAFTUNG: Es wird weiter geflogen!

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Keine Flugscham: Nach größeren Mahlzeiten sind Eulen häufiger 2 bis 3 Tage flugunfähig.

Nachdem die Welt im Fieber liegt, hat sich die Sache mit der Flugscham ja wieder beruhigt und tatsächlich sind im Jahr 2019 drei Prozent mehr Fluggästen von den bayerischen Flughäfen abgeflogen.

Wir denken, es handelt sich hier nicht um ein süddeutschen Phänomen und verweisen auf unseren wunderschönen Artikel zum Thema VERZICHT:

https://sauerundkohl.com/2020/02/07/verzicht-am-ende-ist-das-weniger/

GRUSELIG: Die Stadt und der oder das Virus

Die Welt ist im Fieber und in Panik. Der Corona Virus ist überall, so scheint es. (Sogar) die Börse crasht.

„Der“ Virus schreiben wir übrigens bewusst. Das geht, laut Duden. Schließlich ist alles, was laut und gefährlich ist, männlich. Also ist es auch der Virus.

2017 / 2018 starben in Deutschland 25100 Menschen an der Grippe. Einfach so! Wenig isoliert, die Börse war nicht interessiert.

Jetzt ist das anders: PANIK! Vielleicht ja auch berechtigt, denn es gibt ja keinen Impfstoff. In Sachen Mortalität – Sterblichkeitsrate – hatten wir auch schon schlimmeres, zum Beispiel SARS.

Da wir nicht so scharf auf Verschwörungstheorien sind: „Die Bevölkerung weiß wieder nur die Hälfte!“ haben wir den Eindruck, da ist ziemlich viel Panik und denken an „Per Anhalter durch die Galaxis“ –

KEINE PANIK!!!

GEFÜGIG: Der deutsche Schäferhund

Schäferhund (deutsch …)

Es ist Zeit eine Lanze für den deutschen Schäferhund zu brechen! Der deutsche Schäferhund ist ein zu Unrecht in die rechte Ecke gedrängtes Tier, denn der deutsche Schäferhund ist eigentlich politisch neutral.

Anders als die Volksbadeente – nein, die ist auch politisch neutral … a b e r … (wir berichteten im Führjahr 2018)

https://sauerundkohl.com/2018/03/05/zum-start-der-bundesregierung-ist-sie-da-die-volksbadeente/

Ja, das war sie, die Volksbadeente und sie kommt wieder !

(hier geht`s weiter im Text ->) anders als die Volksbadeente gibt es den Schäferhund durchaus in der Fellfarbe braun. Deshalb ist er aber noch lange kein Nationalist. Grundsätzlich ist der deutsche Schäferhund zwar durchaus ein Verfechter von „Recht und Ordnung“, das alleine lässt aber keine Rückschlüsse auf seine Gesinnung zu. Gut erzogen geht der deutsche Schäferhund auch bei Fuß und ist ein guter Untertan (Tucholsky). Das ist ein SPD Wähler normalerweise auch. Und beim Parteiprogramm der SPD bei Fuß zu gehen ist ein schwieriges Unterfangen.

Der deutsche Schäferhund ist treu! Möglicherweise hat er sogar ein Gewissen und Prinzipien! Da ist er dann schon wieder ganz anders, als die frühere Führungsspitze der SPD. Der deutsche Schäferhund heißt selten Sigmar oder Gerd. Obwohl „Gerd“ geht ja eigentlich …

Irgendwie landen wir immer wieder bei den gleichen Themen…

Also dann machen wir es kurz: Diejenigen, die früher einen deutschen Schäferhund aus politischer Überzeugung hielten, haben heute einen Kampfhund. Der deutsche Schäferhund ist in die Jahre gekommen. Sein Herrchen auch. Und das Herrchen hat vielleicht mitunter komische politische Ansichten.

Aber da kann ja der Hund nix dafür!

GESCHLIFFEN: Die Bilanzsaison ist eröffnet !!!

Die Heiligenscheine sind schon da, die dazugehörigen Vorstände und Aufsichtsräte kommen sicher auch gleich.

Die Heiligenscheine sind poliert, die Redemanuskripte sind vorbereitet. Es ist Zeit! Gewinne werden ausgeschüttet, Coupons geschnitten, die gekrönten Häupter der deutschen Wirtschaft treten vor Share- und Stakeholder und kommentieren die Geschäftsentwicklung.

Da Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsräte keine Fehler machen und auch keine Fehlentscheidungen treffen, ist das auch die Zeit der ziselierten und geschliffenen Formulierungen, die dann greifen, wenn es umgangssprachlich „Scheiße“ gelaufen ist.

SAUERUNDKOHL übersetzen für Sie!!!

Deshalb geben wir ein paar zum Heiligenschein passende Formulierungshilfen!

Wir sagen also n i c h t:

„Die Entscheidung war falsch!“

sondern

„In Anbetracht und unter Abwägung der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Parameter wurde die Entscheidung folgerichtig getroffen“

Wir sagen n i c h t:

„Wir müssen die Strategie komplett überdenken!“

sondern

“ Wir sehen uns in einem Umfeld der Paradigmenwechsel gefordert, das unternehmerische Leitbild einer immer dynamischeren Umwelt anzupassen“

Wir sagen n i c h t:

„Wir hätten früher reagieren müssen ..“

sondern

„Zwischen den sich abzeichnenden „weak signals“ und den starken Fundamentaldaten abwägend, gab es zu diesem Zeitpunkt keinerlei Anlass zu einer strategischen Kurskorrektur!“

Wir sagen n i c h t:

„Das Ergebnis 2019 ist schlecht!“

sondern

„Das Ergebnis nimmt die sich im europäischen Raum abzeichnende konjunkturelle Entwicklung vorweg.“

GEDULDIG: Er zeichnet wieder!

Woran es lag? Keine Ahnung.

Wahrscheinlich hatte SAUER an Weihnachten und Silvester zu viel gefressen und ist träge geworden. Schaffenskrise… . Naja, selbst Schuld! Er hört ja nicht zu, wenn man ihn warnt.

Jetzt kommt er wieder in die Gänge und hat ein paar Blättchen gemacht, die man sich an einem regnerischen Sonntag mit Freude ansehen kann.

Vor dem Superbowl – wir fiebern mit Mahones – wenn seine Offense nicht so fängt, wie zu Beginn gegen die Texans, könnte es klappen.

… und wie ihr seht, geht SAUER mit seinen Themen wieder Quer durchs Gebüsch. Wundern müssen wir uns, dass es nicht ausschließlich um`s Essen geht.

Also: Schönen Sonntag! Viel Spaß bei Superbowl!

GEFÄHRLICH: Jugendliteratur und Gewalt (Teil 2)

Sie erinnern sich? In unserem letzten Beitrag zu Recht und Gesetz in der Jugendliteratur wurde eine junge Adlige das Opfer von Erpressung und Nötigung. Zudem beteiligten sich die Erziehungsberechtigten an einem schnöden Akt der Kuppelei.

Beitrag ansehen https://sauerundkohl.com/2019/12/20/gefahrlich-jugendliteratur-in-deutschland/(öffnet in neuem Tab)

Kommen wir heute zum zweiten Teil unserer Serie JUGENDLITERATUR UND GEWALT. Wieder geht es um die junge Adelige.

Machen wir es kurz: Nach einem gemeinsamen Abendessen mit den sich der Kuppelei schuldig machenden Eltern, muss die junge Adelige den Frosch mit auf ihr Zimmer nehmen. Sie folgt damit artig elterlicher Weisung. Dort wird das Reptil,- wir hatten ähnliches erwartet – zudringlich und fordert einen Kuss.

Daraufhin wirft sie den Frosch gegen die Wand. Der Frosch kommt zu Tode. Die junge Adelige, strafunmündig und im Affekt handelnd, kommt mit einer Heimunterbringung davon. Sie lebt heute in Gütersloh und macht eine Ausbildung zur Verlagskauffrau. Die Mordanklage kommt nicht vor Gericht. Den Eltern wird das Sorgerecht entzogen.

In einer zweiten, neueren Fassung der Geschichte werden die Überreste des Reptils von einer auf die Wiederbelebung von Reptilien spezialisierten Heilpraktikerin in Form eines Prinzen reinkarniert. Die Eltern der Adeligen weigern sich für die Leistung zu bezahlen. Schließlich erwarteten sie als Leistungsergebnis einen lebendigen Frosch und keinen Schwiegersohn. Der Fall liegt mittlerweile vor dem BGH.

Auffällig werden der Prinz und die junge Adelige nochmals auf der A 3 zwischen Geiselwind und Erlangen West, als ihnen in einer einspurigen Baustellenumfahrung der Wagen bricht. Beim Versuch die Unfallstelle zu sichern, kommt Heinrich D., ein langjähriger Mitarbeiter des Prinzen zu Tode. Er stirbt an Herzversagen.

In den nächsten Folgen von GEFÄHRLICH: Jugendliteratur und Gewalt! geht um einen Schneider, der mit dem UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) in Konflikt kommt. Wie wir sehen werden, eine Ordnungswidrigkeit mit weitreichenden Konsequenzen.

SAUERUNDKOHL räumen ab und klären auf!

Bleiben Sie dabei!!! … und dran!!

SAUERUNDKOHL! Knallhart recherchiert, Fakten, Fakten, Fakten. Mit SAUER und mit KOHL und mit Recht!

GEHOBEN: Über Flieger

Der Flieger ist in Verruf geraten. Jettete man früher gerne mal übers Wochenende nach Malle, neigt man heute eher zur Flugscham.

In der guten alten Zeit gab es noch lecker Essen, auch auf den billigen Plätzen, und man zog sich zum Fliegen ordentlich an, nicht nur der Kapitän und die Besatzung.

Heute ist die Hälfte der Fluggäste beim Start der Chartermaschine schon über 1,5 Promille und singt in Badehose und FC Bayern Trikot schmutzige Lieder. Denjenigen, die nicht ebenfalls auf Flüssignahrung umgestellt haben wird, im besten oder schlechtesten Fall, ein Sandwich serviert – zumeist wahlweise Pute oder Käse.

Während sich also hinter Ihnen die ersten Sänger in die „take it with a smile“ Kotztüte erbrechen, haben Sie das Vergnügen, sich an der von den Controllern der Fluggesellschaft auf das wirtschaftlich Effiziente heruntergebrochenen Bordverpflegung zu … laben. Oder sie nehmen sich von zu Hause eine Stulle mit. Das schmeckt besser und freut den Controller, weil er dadurch noch mehr spart.

Besagter Controller ist vielleicht ebenfalls Überflieger mit Einserexamen und hat möglicherweise sogar einem Doktor, allerdings nicht in Ernährungswissenschaft. Er selbst muss die von ihm verordnete Bordverpflegung ohnehin nicht herunterwürgen und auch nicht testen, denn er ist ausschließlich für die Zahlen zuständig und nicht für das Wohlbefinden der Fluggäste.

Vermutlich überfliegt der Controller ohnehin ausschließlich Businessclass. Da soll das Essen besser sein. Der Grund dafür ist, dass die Fluggäste dort mehr Bezahlen und, dass die Controller der Fluggesellschaft immer, da sitzen, wenn sie fliegen.

Der Controller neigt nicht zu Flugscham, denn er kann sich seine eigenen Co2 Ausstoß schön rechnen. Dafür hat er ja einen Doktor.

GENIAL: Karriere und die Welt der Wirtschaft

Ökonomie – Ein Lob der Wirtschaftswissenschaften

Wie man ganz einfach Vorstandsvorsitzender oder Wirtschaftsweiser wird!

SUK- 6.12.2019 – Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte haben viele Menschen sich Gedanken über das Unglück und den Wohlstand der Nationen gemacht und über das Hin und Her kleiner, bedruckter Papierscheinchen. Besonders letzteres war nach Douglas Adams bemerkenswert, weil es ja nicht die kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die unglücklich waren.

Diese Menschen nennt man Ökonomen. Die meisten dieser Ökonomen denken an Hand einfacher Modell und nicht weiter, als sie müssen. Manche allerdings neigen dazu, auf der Basis abstrakter Denkmodelle und komplexer Formeln Unsinn abzusondern. Zumeist benötigt der Ökonom (m/w/d) hierzu noch eine ganze Reihe realitätsferner Prämissen. In den Wirtschaftswissenschaften funktioniert nämlich der wesentliche Teil dessen, was man gern als Theoriegebäude bezeichnet nur, wenn man die wichtigsten Bestandteile der Wirklichkeit weg lässt. Das nennt man Abstraktion oder Realitätsferne.

Wenn ein Forschungsgebiet kein Theoriegebäude hat, stirbt es aus oder leiht sich die Theorien bei anderen Wissenschaften. Die Wirtschaftswissenschaften borgen unter anderem gern bei der Soziologie und der Psychologie und brauchen für das meiste dann noch eine Menge Mathematik und Statistik.

Die Wirtschaftswissenschaften sterben nicht aus: Sie dürfen borgen und lehren und forschen, bringen sie doch jedes Jahr tausende neuer, junger, gut ausgebildeter Jungmanager zur Marktreife. Diese beginnen dann frisch gekämmt in den Unternehmen dieses Landes auf der Basis des Gelernten Unheil anzurichten und zu Klugscheißern.

Insbesondere im Umgang mit anderen Menschen ist der Absolvent ungeübt, hat er doch den Großteil seiner Studienzeit in Hörsaal und Bibliothek verbracht. Deshalb gelingt es ihm schnell ganze Belegschaften gegen sich aufzubringen und nach zwei Jahren den Job durch einen anderen, besser bezahlten zu tauschen.

Dies tut er dann bis zum Vorstandsvorsitz.

Über Vorstandsvorsitzende hatten wir schon geschrieben.

https://sauerundkohl.com/2017/04/13/neid-sauer-und-kohl-erklaeren-die-welt/

Wenn der Ökonom die Universität nicht verlässt und damit der sogenannten Praxis erspart bleibt, forscht er und erhält früher oder später eine Professur. Dann lehrt er auch. Wenn er sich nicht hoffnungslos in den eigenen Theorien verstrickt oder im Elfenbeinturm verirrt, wird er irgendwann Wirtschaftsweiser.

Er erklärt dann der Bundesregierung, wie man alles besser machen kann. Volkswirtschaftlich. Es besser zu machen, als die Bundesregierung ist eigentlich nicht schwer und wird zunächst interessiert zur Kenntnis genommen und dann ignoriert.

Das passiert so ungefähr zweimal im Jahr bis der Wirtschaftsweise in den Ruhestand geht. Vorher gelingt es einem durchschnittlichen Wirtschaftsweisen von ungefähr fünf bis sechs Regierungen ignoriert zu werden.

Viel Angst hat der Wirtschaftsweise vor zu wenig Konsum und zu hohen Lohnkosten. Umweltaspekte interessieren ihn weniger. Die haben mit Wirtschaft ja auch nichts zu tun.

Ob es uns besser ginge, wenn die Empfehlungen der Wirtschaftsweisen befolgt würden, weiß niemand, weil es ja nicht passiert.